Muskelaufbau maximieren – Die ideale Trainingsfrequenz

Wie oft jeden Muskel pro Woche trainieren? Welche Übungen und wie viele pro Muskelgruppe? Wie viele Sätze und wie viele Wiederholungen? Soll ich Intensitätstechniken verwenden? Soll ich überhaupt ans Muskelversagen trainieren, oder sogar darüber hinaus?

In der Serie „Muskelaufbau maximieren“, welche aus mehreren Teilen besteht, werde ich auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Trainingsplanung für den Muskelaufbau eingehen und diese Fragen beantworten. 

Wie oft muss ein Muskel trainiert werden?

In diesem Beitrag geht es um die Frequenz, mit welcher ein Muskel pro Woche trainiert werden sollte, um den Muskelaufbau zu maximieren. Früher war die Idee weit verbreitet, dass es optimal sei, denselben Muskel nur einmal pro Woche (dafür aber sehr intensiv) zu trainieren. Heute weiß man, dank wissenschaftlicher Erkenntnisse, Studien und Praxiserfahrung, was tatsächlich besser funktioniert.

Das Modell der Superkompensation

Wer sich beginnt der Trainingslehre zu nähern, der wird schnell auf das Modell der Superkompensation stoßen, welches noch heute in vielen Trainerausbildungen gelehrt wird. Dieses Modell soll erklären, wie Muskelaufbau (vereinfacht) stattfindet. Es besagt, dass nach einer Trainingsbelastung, im Verlauf der Erholung, der Körper seine Leistungsfähigkeit über das ursprüngliche Niveau hinaus steigert. Genau an dem Zeitpunkt, wo die Regeneration vollendet ist, muss ein neuer Trainingsreiz gesetzt werden, um 

Superkompensation1
Bildquelle: Superkompensation: Theorie & Praxis

Leider bleibt dieses Modell in der Praxis Utopie. Warum? Da die verschiedenen Systeme in unserem Körper in komplett unterschiedlicher Zeit superkompensieren:

  • Phosphate in wenigen Minuten
  • Glykogen in 20 Stunden
  • Muskelfasern in mehreren Tagen
  • Nervensystem noch länger
  • usw..

Während also ein System noch am Superkompensieren ist, ist das andere bereits untertrainiert. Wonach soll man sich also richten?

Die Proteinbiosynthese

Um die Neubildung von Muskelmasse zu ermöglichen, muss die Proteinbiosynthese (Neubildung von Proteinen in Zellen) aktiviert werden, was nach einem genügend starken Trainingsreiz der Fall ist.

Aus wissenschaftlicher Sicht wissen wir heute, dass egal wie stark der Trainingsreiz war, die Proteinbiosynthese spätestens nach 48–72 Stunden abnimmt, und je Fortgeschrittener man ist, desto weniger sie andauert. Das heißt also, zu diesem Zeitpunkt (alle 3–5 Tage) muss ein neuer Trainingsreiz gesetzt werden, um das Wachstumspotential eines Muskels maximal auszuschöpfen und die Proteinbiosynthese aktiv zu halten.

Nun das Dilemma. Wenn die Proteinbiosynthese nach spätestens 72 Stunden abnimmt, ich aber einen zu starken Trainingsreiz gesetzt und somit noch starken Muskelkater habe, werde ich meinen Muskel nicht dementsprechend trainieren können. Aber nicht nur Muskelkater ist eine potentielle Bremse für eine ideale Trainingsfrequenz.

Wie wir bereits beim Superkompensationsmodell gesehen haben, benötigt das Nervensystem länger zu regenerieren, als die Muskulatur. Das Verwenden von Intensitätstechniken oder das Trainieren über das positive Muskelversagen hinaus ist eines von vielen Beispielen, wo das Nervensystem mehr Regeneration benötigt und auf Dauer überlasten kann.

Das ist auch der Grund, warum die Trainingsplanung bei weit Fortgeschrittenen kompliziert wird, man benötigt eine hohe Trainingsfrequenz, bei gleichzeitig hoher Intensität und ausreichendem Volumen, ohne dabei das Nervensystem zu überlasten.

Beim Verwenden von Doping spielt der Aspekt der Proteinbiosynthese übrigens keine Rolle, denn Anabolika sorgen dafür, dass diese ständig erhöht bleibt. Was man als naturaler Athlet also erst durch hartes Training aktivieren muss, ist bei gedopten Personen bereits auch ohne Training aktiv. Ja, wer sich dopt erzeugt, selbst wenn er nicht trainiert, Muskelwachstum. Und zwar fast das Doppelte (ohne überhaupt zu trainieren), als jemand, der Natural trainiert (Studie hier).

Mono- oder Multifrequenz – Was ist besser?

Ein immer noch weit verbreitetes „Standardmodell“ in den Fitnessstudios ist jenes, wo man jeden Muskel direkt nur ein Mal pro Woche trainiert. Meistens Montag Brust/Trizeps, Mittwoch Rücken/Bizeps und Freitag Beine/Schultern. Diese Art von Training nennt sich Monofrequenz (Muskel direkt nur einmal pro Woche trainieren) und funktioniert nur für wenige, und vor allem erst, wenn man bereits körperlich sehr gut trainiert ist.

Ich sage nicht, dass dieses System nicht funktioniert. Jede Art von Trainingsreiz wird Resultate erbringen, vor allem als Anfänger.

Was ich damit sagen will ist, dass es nicht der beste bzw. ideale Weg zu trainieren ist und eine andere Methode (Multifrequenz – Muskel öfter pro Woche trainieren) wahrscheinlich noch mehr Resultate erbracht hätte. Ein Beispiel für eine Verbesserung des Bro-Splits wäre, diesen viermal pro Woche zu trainieren (also Woche 1: A-B-C-A, Woche 2: B-C-A-B usw.) oder einen zweier Split auf dreimal pro Woche zu trainieren (A-B-A usw.)

Merkt euch, das schlechteste was ihr machen könnt (außer nicht zu trainieren), ist vom breitesten Typ im Fitnessstudio das Training zu kopieren. Stattdessen solltet ihr hinterfragen, was derjenige gemacht hat, um überhaupt dorthin zu gelangen. Denn wer bereits eine gute Menge an Muskelmasse aufgebaut hat, kann diese mit jedem Trainingssystem halten (wie bereits im Beitrag über den Muscle-Memory-Effect erklärt).

Warum funktioniert sowohl Mono- als auch Multifrequenz?

Einer der Gründe ist, dass der wichtigste ausschlaggebende Faktor für den Muskelaufbau das wöchentliche Gesamtvolumen (Serien x Wiederholungen) ist. Ob dieses nun auf einen oder mehrere Tage verteilt wird, liegt an der individuellen Vorliebe. Je Fortgeschrittener man jedoch ist, desto schwerer wird es, die nötige Arbeit zum weiteren Fortschritt in nur einen Tag unterzukriegen.

Warum ist Multifrequenz trotzdem (meistens) besser?

Weil es leichter ist, ein hohes Volumen und vor allem eine höhere Intensität auf 2–3 Tage verteilt beizubehalten (vor allem ab einem bestimmen Trainingsniveau).

Für einen Fortgeschrittenen sind 20–25 Serien für eine große Muskelgruppe pro Woche durchaus realistisch. Würde er diese aber alle an einem Trainingstag absolvieren, also beispielsweise 7–8 Übungen mit je 3–4 Serien, würde er bereits nach der Hälfte das Gewicht so sehr senken, dass der Trainingsreiz am Ende niedriger ausfällt.

Achtung: Trainingsreiz und wahrgenommene Intensität sind nicht dasselbe. Nach fünf Übungen für den Bizeps, welche alle ans Muskelversagen trainiert wurden, wird sich mein Arm anfühlen, als würde er gleich platzen. Ein gutes Gefühl. Das ist die wahrgenommene Intensität. Der effektive Trainingsreiz war aber längst nicht so hoch, wie man eigentlich glaubt. In den letzten Übungen war das bewegte Gewicht nämlich so klein, dass die mechanische Spannung irrelevant ausfiel.

Würde man hingegen für den Rücken 12 Serien am Montag und 12 Serien beispielsweise am Donnerstag machen, so hat man am Ende der Woche dieselbe Serienanzahl, aber gleichzeitig einen höheren Trainingsreiz gesetzt, da das Gesamtvolumen (Serien x Wiederholungen) qualitativ hochwertiger war.

Wann Mono- und wann Multifrequenz?

Ob ich in Mono- oder Multifrequenz trainieren sollte, hängt von vielen Faktoren ab. Die Trainingserfahrung spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie definiert, ob jemand im Stande ist, die Muskulatur richtig zu aktivieren. Die mentale Erschöpfung erfolgt nämlich, vor allem bei Anfängern, vor der muskulären Erschöpfung. Viele Personen glauben daher 10 gegeben zu haben, schaffen in Wirklichkeit aber nur 6. Dieses Schmerzempfinden und die intramuskuläre Koordination können trainiert werden.

  1. Anfänger sollten in Multifrequenz trainieren

Ein Anfänger schafft es nicht, alle Muskelfasern zu rekrutieren. In den ersten 6–12 Monaten sollten daher die motorischen Abläufe eingeprägt und verbessert werden. Da er es meistens nicht schafft, eine hohe Intensität zu erzeugen, muss mit Volumen kompensiert werden.

Das bedeutet aber nicht, dass jemand nach 12 Monaten automatisch nicht mehr als Anfänger gilt. Es gibt genauso Personen, welche seit Jahren trainieren, aber anhand ihrer intramuskulären Koordination immer noch als Anfänger eingestuft werden müssen. Diese Klassifizierung kann also nicht nur anhand der verstrichenen Zeit im Fitnessstudio gemessen werden, sondern ist streng individuell.

Ein Anfänger sollte übrigens nicht in einem zu niedrigen Wiederholungsbereich trainieren, da unter anderem seine Sehnen noch nicht dafür konditioniert wurden, was langfristig zu Verletzungen führen kann.

  1. Fortgeschrittene sollten in Monofrequenz trainieren

Das ist die empfindlichste Phase, da hier die Resultate langsamer als im ersten Jahr eintreten und es schwerer wird, das Gewicht bei den Übungen zu erhöhen. In dieser Phase sollte man lernen, Intensität zu erzeugen – was es wirklich heißt, 10 von 10 zu geben. Mit Intensitätstechniken können hier beste Resultate erzielt werden, nach längerem führen sie aber zur Stagnation und sollten deshalb periodisiert verwendet werden.

  1. Weit Fortgeschrittene haben einen Vorteil in Multifrequenz

Als weit Fortgeschrittener hat man eine gute Kapazität der Muskelaktivierung und eine gute Schmerzresistenz entwickelt. Das wiederum ermöglicht, in jedem Fall gute Resultate zu erzielen, egal ob Mono- oder Multifrequenz. Der Grund, warum man mit Multifrequenz aber bessere Resultate erzielen kann, ist wie bereits oben erwähnt, dass man mehr wöchentliches Gesamtvolumen schaffen kann (was einer der wichtigsten Parameter für den Muskelaufbau ist).

Abschließend

Multifrequenz hat sich aus physiologischer Sicht als besser herausgestellt und die meisten Athleten trainieren auch danach. Naturale Athleten muss hier betont werden, da bei den nicht Naturalen die Proteinbiosynthese, wie bereits erwähnt, durch Anabolika immer erhöht ist. 

Einige Monate im Jahr (25 %) in Monofrequenz zu trainieren kann trotzdem eine gute Wahl und einen guten Kompromiss darstellen, um den Trainingsreiz zu variieren und zu verhindern, dass sich der Körper auf einen gewissen Trainingsreiz anpasst.

Dies sind natürlich nur generelle Richtlinien. Am Ende hat immer die Individualität des Einzelnen Vorrang. Zum Beispiel könnte man bei bereits gut trainierten Athleten nur jene Muskeln in Multifrequenz trainieren, welche noch eine Schwachstelle aufweisen und die anderen Muskelgruppen nur einmal pro Woche trainieren.


Wie viele Sätze pro Muskelgruppe ideal sind, erfährst du hier: Muskelaufbau maximieren | Teil 4: Das Trainingsvolumen


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Literatur:

  1. Alessio Ferlito: Project Strength, 2016, IGB GROUP S.r.l.
  2. Andrea Roncari: Project Exercise Vol. 1, 2017, IGB GROUP S.r.l.
  3. Andrea Roncari: Project Exercise Vol. 2, 2018, IGB GROUP S.r.l.
  4. Fabrizio LiparotiProject Bodybuilding, 2018, IGB GROUP S.r.l
  5. Gianluca Improta: „Crescita muscolare: i tre principi dell’ipertrofia“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 1, 2018
  6. Lorenzo Pansini: „Relazione lunghezza-tensione: utile per l’ipertrofia?“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 2, 2018
  7. Gianluca Improta: „Variazione degli stimoli allenanti e ipertrofia muscolare: un recente studio“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 2, 2018
  8. Gianluca Improta: „Ipertrofia: esercizi multiarticolari o di isolamento?“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 3, 2019
  9. Gianluca Improta: „Il danno muscolare causato dall’allenamento è realmente un fattore utile per l’ipertrofia?“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 4, 2019
  10. Gianluca Improta: „Il danno muscolare causa l’ipertrofia?“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 5, 2019
  11. Lorenzo Pansini: „Cedimento muscolare e buffer nei programmi di ipertrofia: le basi“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 6, 2019
  12. Gianluca Improta: „Esercizi a ROM completo vs tensione continua: quale la strategia migliore?“ Project Magazine, Ausgabe Nr. 6, 2019

Studien:

  1. Influence of Resistance Training Frequency on Muscular Adaptations in Well-Trained Men.
  2. Effects of different volume-equated resistance training loading strategies on muscular adaptations in well-trained men.
  3. Muscle Failure Promotes Greater Muscle Hypertrophy in Low-Load but Not in High-Load Resistance Training
  4. Total Number of Sets as a Training Volume Quantification Method for Muscle Hypertrophy: A Systematic Review
  5. Resistance Training Volume Enhances Muscle Hypertrophy but Not Strength in Trained Men
  6. Effects of Low- vs. High-Load Resistance Training on Muscle Strength and Hypertrophy in Well-Trained Men.
  7. Dose-response of 1, 3, and 5 sets of resistance exercise on strength, local muscular endurance, and hypertrophy.
  8. Does exercise-induced muscle damage play a role in skeletal muscle hypertrophy?
  9. Evidence for an Upper Threshold for Resistance Training Volume in Trained Women.
  10. Evidence of a Ceiling Effect for Training Volume in Muscle Hypertrophy and Strength in Trained Men – Less is More?
  11. Changes in exercises are more effective than in loading schemes to improve muscle strength.
  12. Strength Training with Repetitions to Failure does not Provide Additional Strength and Muscle Hypertrophy Gains in Young Women
  13. Resistance exercise volume affects myofibrillar protein synthesis and anabolic signalling molecule phosphorylation in young men
  14. Skeletal muscle adaptations during early phase of heavy-resistance training in men and women.
  15. Mechanism of work-induced hypertrophy of skeletal muscle.
  16. Comparison of 2 vs 3 days/week of variable resistance training during 10- and 18-week programs.
  17. Effects of regular and slow speed resistance training on muscle strength.
  18. Movement velocity in resistance training.
  19. Importance of eccentric actions in performance adaptations to resistance training.
  20. Prescription of resistance training for health and disease.
  21. Resistance training for health and performance.
  22. Acute Post-Exercise Myofibrillar Protein Synthesis Is Not Correlated with Resistance Training-Induced Muscle Hypertrophy in Young Men
  23. The effects of adding single-joint exercises to a multi-joint exercise resistance training program on upper body muscle strength and size in trained men.
  24. Resistance training-induced changes in integrated myofibrillar protein synthesis are related to hypertrophy only after attenuation of muscle damage.
  25. The effects of exercise variation in muscle thickness, maximal strength and motivation in resistance trained men
  26. Comparison of 1 Day and 3 Days Per Week of Equal-Volume Resistance Training in Experienced Subjects
  27. Prescription of resistance training for healthy populations.
  28. Dose-response relationship between weekly resistance training volume and increases in muscle mass: A systematic review and meta-analysis
  29. Partial Range of Motion Exercise Is Effective for Facilitating Muscle Hypertrophy and Function Through Sustained Intramuscular Hypoxia in Young Trained Men.
  30. The development of skeletal muscle hypertrophy through resistance training: the role of muscle damage and muscle protein synthesis.
  31. The Effects of Supraphysiologic Doses of Testosterone on Muscle Size and Strength in Normal Men
  32. High Resistance-Training Frequency Enhances Muscle Thickness in Resistance-Trained Men
  33. The influence of volume of exercise on early adaptations to strength training.

Andere Quellen:

  1. Science of Growth, Hypertrophy and Building Muscle w/ Brad Schoenfeld – 289
  2. What Causes Muscle Growth 303: Steroids, Mechanical Tension and DOMS?
  3. How to Maximize Muscle Growth 202: Training to Failure, Periodization and Deloads
  4. How to Maximize Muscle Growth 101: Powerlifting vs Bodybuilding
  5. Rep Ranges & Program Design for Max Muscle with Brad Schoenfeld
  6. Evidence-Based Guidelines for Resistance Training Volume to Maximize Muscle Hypertrophy
  7. TRAINING VOLUME & HYPERTROPHY: How Much Do You Need? ft. Dr. Mike Israetel
  8. La Morte della Monofrequenza (con Studi)
  9. Ep 50 – Fabio Zonin – TRA FORZA ED IPERTROFIA
  10. Invictus Podcast ep.2 – Domenico Aversano – Allenamento per l‘ ipertrofia muscolare
  11. COME ALLENARSI DA NATURAL? – polemico quanto basta.
  12. PROGRAMMAZIONE PER IL NATURAL BODY BUILDING: Pratica! – con NICOLA FRISONI
  13. ALLENARSI IN MONOFREQUENZA?
  14. Buffer o cedimento muscolare? Due chiacchiere alla convention
  15. Designing Resistance Training Programmes to Enhance Muscular Fitness
  16. Fundamentals of Resistance Training: Progression and Exercise Prescription
  17. Training Volume and Frequency | Chapter 2: The Fundamentals Series

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